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Michaels Calibra mit NOS Anlage |
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Montag, 17 April 2006 |
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Hier ein sehr ausführlicher Umbaubericht von Michaels Calibra mit Lachgaseinspritzung.
Den
Motor haben wir auf Basis des Original 2.0 16V auf 2.3 Liter Hubraum
aufgebohrt und gehont, passend dazu wurden bearbeitete Übermaßkolben
(Schmiedekolben) mit Götze-Kolbenringen und feingewuchtete Pleule
verbaut. Die Kurbelwelle wurde eingewuchtet und mit verstärkten Lagern
eingebaut. Als nächstes wurde der Zylinderkopf strömungsgünstig
bearbeitet und mit größeren Ein-Auslaßventilen ausgestattet.Dazu kamen
noch Ventilfedern aus Titan rein.Was noch fehlte waren die 268 Grad
Nockenwellen. Als nächstes Stand die Erleichterung der Schwungscheibe
auf den Program, die Schwungscheibe wurde in der Drehmaschine
bearbeitet.
Dann
wurde noch der besseren Strömung wegen die Ansaugbrücke samt
Irmscherglocke polliert. Ein Chip im Steuergerät sorgt dafür das die
Drehzahl erst bei 7800 U/min abgeregelt und das Kennfeld der Zündung
optimiert wird.
Nach einigen Problemen mit der Kühlung wurde noch ein größerer
Olkühler, verstärkte Öl und Wasserpumpe fällig. Dazu wurde der
Benzindruck dank einstellbarem Benzindruckregler auf 4.5bar erhöht und
eine stärkere Pumpe verbaut.Nun
mußte noch mehr Luft her,das erledigt nun ein K57i Sportluftfilter und
ein Powerrohr.Für den Auslaß und guten Sound sorgt jetzt ein
Fächerkrümmer,ein Edelstahlkat und eine Jetex Edelstahl
Komplettanlage.Meine neueste Errungenschaft ist eine
NOS-Einspritzanlage von ZEX die für noch mehr Leistung sorgt. Ergebnis:
236 PS
Zusätzlich wurde das Getriebe neu abgestuft und mit einer Zweischeiben
Sachskupplung mit geänderter und verstärkter Druckplatte versehen. Im
Anschluss verbaute ich noch eine Schaltwegverkürzung von GEMA
Motorsport und verkürzte den Schaltknauf um einen optimalen Schaltweg
zu erziehlen.
Was als nächstes fällig war,war die Bremsanlage,die haben ich komplett
umgebaut auf die Turbobremsanlage vom Calibra LET und die Sättel in
Feuerrot lackiert,es wurden dann Ferodo Bremsscheiben (gelocht und
innenbelüftet) an der Vorderachse und Hinterachse verbaut in Verbindung
mit Rennsportbremsbeläge DS 2000 von Ferodo.Dann kamen noch
Stahlflexschäuche an die VA und HA für ein
besseres Ansprechverhalten.

Die Bremsflüssigkeit hab ich dann auch im selben Zug gewechselt,vorher DOT 4.0,jetzt DOT 5.1 aus dem Rennsport (höherer
Siedepunkt).Nachträglich verbaute ich noch Luftführungen von der Front
zu den Bremsen damit eine optimale Kühlung gewährleistet wird.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16 Februar 2007 )
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